| |
Notes |
Linked to |
| 1 |
According to Anthony Guillory's records ther marriage was 4 Jul/Aug 1842. So obviously he didn't know if it was in July or August | Family: F1767
|
| 2 |
According to the notes of Anthony Guillory, the wedding was on December 7, 1838 | Family: F171
|
| 3 |
At least one living individual is linked to this note - Details withheld. | Family: F1266
|
| 4 |
Church Point Church, Volum 5, Page 251, according to Father Heberts books Southwest Louisiana recordsVolum 41, Page 686 & 350, Marriage Licence January 12, 1909 Opelousas Courthouse 33939 , Father Heberts Books, Volum 41, Page 686 & 350 | Family: F2397
|
| 5 |
At least one living individual is linked to this note - Details withheld. | Family: F1289
|
| 6 |
Hochzeit war vermutlich am 17. Oktober 1905. Das Datum stand auf dem Bild von der Goldenen Hochzeit (50 Jahre). Das wäre dann etwa 1955, und vom Fotopapier und der Kleidung der Leute könnte es stimmen. | Family: F412
|
| 7 |
At least one living individual is linked to this note - Details withheld. | Family: F1
|
| 8 |
At least one living individual is linked to this note - Details withheld. | Family: F1570
|
| 9 |
At least one living individual is linked to this note - Details withheld. | Family: F1288
|
| 10 |
At least one living individual is linked to this note - Details withheld. | Family: F1290
|
| 11 |
At least one living individual is linked to this note - Details withheld. | Family: F513
|
| 12 |
At least one living individual is linked to this note - Details withheld. | Family: F123
|
| 13 |
At least one living individual is linked to this note - Details withheld. | Family: F117
|
| 14 |
Marriage License, 03 JAN 1903
Marriage License, 20 JAN 1903 | Family: F320
|
| 15 |
Marriage License, 05 FEB 1840, LA, USA | Family: F465
|
| 16 |
Marriage License, 05 NOV 1898, LA, USA, Homer married a Laurence Demouchet which is NOT the same as number 877! This # 877 Laurence Demouchet's Father
is Peter Demouchet and the Mother is Amenthe David. | Family: F1192
|
| 17 |
Marriage License, 06 APR 1839, LA, USA | Family: F1224
|
| 18 |
Marriage License, 11 DEC 1863, LA, USA | Family: F161
|
| 19 |
Marriage License, 11 JUL 1881, LA, USA | Family: F143
|
| 20 |
Marriage License, 11 JUN 1891, St. Martinville Court House | Family: F1250
|
| 21 |
Marriage License, 12 FEB 1831, LA, USA | Family: F138
|
| 22 |
Marriage License, 14 APR 1855, Opelousas Court House, Opelousas, LA, USA 70570 | Family: F139
|
| 23 |
Marriage License, 16 OCT 1838, LA, USA | Family: F1225
|
| 24 |
Marriage License, 18 MAY 1829, LA, USA | Family: F132
|
| 25 |
Marriage License, 19 AUG 1865, LA, USA | Family: F466
|
| 26 |
Marriage License, 21 FEB 1857, Opelousas Court House, Opelousas, LA, USA 70570 | Family: F140
|
| 27 |
Marriage License, 21 JAN 1845 | Family: F167
|
| 28 |
Marriage License, 25 JAN 1904, LA, USA | Family: F341
|
| 29 |
Marriage License, 29 OCT 1887, LA, USA | Family: F1349
|
| 30 |
Marriage License, 31 DEC 1858, Court House, Opelousas, LA, USA 70570 | Family: F141
|
| 31 |
Nach den Aufzeichnungen von Gustav Karau soll die Hochzeit am 11. Januar 1806 stattgefunden haben, aber der Auszug aus dem Trauregister der evangelischen Pfarrkirche Sonnenborn, Ostpreußen Jahrgang 1806 Seite 9 Nr. 2 gibt als Trautag den 11. Februar 1806 an. | Family: F1257
|
| 32 |
Name in CD for LA marriages is recorded as Provot instead of Provost | Family: F131
|
| 33 |
At least one living individual is linked to this note - Details withheld. | Family: F1387
|
| 34 |
We have a photo copy and saw the original entry in the church book | Family: F5
|
| 35 |
At least one living individual is linked to this note - Details withheld. | Family: F1307
|
| 36 |
At least one living individual is linked to this note - Details withheld. | Living
|
| 37 |
At least one living individual is linked to this note - Details withheld. | Living
|
| 38 |
Aus dem Haus der Welfen | Judith
|
| 39 |
At least one living individual is linked to this note - Details withheld. | Living
|
| 40 |
Tante Berta lebte nach dem Krieg in Reutlingen im Schwarzwald wo sie auch verstarb. Ich habe sie ein paar mal in Berlin getroffen und wenn ich mich richtig erinnern kann hatte sie stets ein lautes Lachen. | Berta Amling
|
| 41 |
Tante Christel lebte nach dem Krieg in Köln wo sie ihre 4 Kinder aufzog. Ab und zu kam sie oder die Kinder nach Berlin. | Christel Amling
|
| 42 |
Tante Emma war nicht verheiratet und hatte keine Kinder. Sie war als Diakonisse in einem Pflegeheim in Quakenbrück tätig. In ihren späteren Lebenjahren war es ihr einmal möglich ihre Schwester Friedel in Süd-Afrika zu besuchen. | Emma Amling
|
| 43 |
Erich starb schon sehr jung mit 10 Jahren im Jahre 1926, als er von einem betrunkenen Autofahrer überfahren wurde. | Erich Amling
|
| 44 |
Friedel ist ungefähr 1950 nach Süd-Afrika ausgewandert und lebte dort in der Nähe von Johannisburg nahe bei ihrer Tochter Sabine und Sohn Ernst. Ich freue mich, immer noch Kontakt mit ihrer Tochter Sabine zu haben. | Frieda Erna Amling
|
| 45 |
Fritz lebte nach dem Krieg in Aachen. Er kam mit seiner Frau Lotte ab und zu nach Berlin wo wir ihn trafen. Etha meint, daß er uns die Abschrift des Amling-Berichtes von Gustav Karau gezeigt hat. Vermutlich hat sie recht, denn ich habe ja die Kopie von seinem Sohn Erich bekommen. | Friedrich Amling
|
| 46 |
Friedrich-Wilhelm war so ruhelos nachdem er den väterlichen Hof verloren hatte (siehe den Bericht von Gustav Karau). An keinem Ort hielt es ihn lange. Fast jedes seiner 10 Kinder war in einer anderen Stadt geboren. Er starb 1925 sehr jung mit 52 Jahren, so habe ich ihn leider nie kennengelernt. | Friedrich Wilhelm Amling
|
| 47 |
Heinrich war schon früh nach Argentinien ausgewandert. Das genaue Jahr weiß ich leider nicht, ich nehme an es war in den 1920 iger Jahren, aber sicher bin ich mir nicht und wenn jemand genaueres dazu weiß wäre ich für Auskünfte dankbar. | Heinrich Amling
|
| 48 |
Tante Grete war nicht verheiratet und hatte keine Kinder. Sie führte für Oma in Hirschgarten den Haushalt. Ich glaube (nein ich weiß), daß wir als Kinder gar nicht mitbekamen wie schwer sie es in Ost-Berlin hatte. Der Unterhalt des Hauses hat sie sicher viel Kraft gekostet. Und ich kann mich erinnern wie wir oft gelacht haben, wenn sie einen von ihren Neffen ausschimpfen wollte und sie die ganze Namensliste durchging, bevor sie den richtigen hatte. Wie oft hörte ich sie schimpfen: Kurt, Werner, Eckhard bis sie endlich bei Jürgen angelangt war. Heute sehe ich das alles nicht so verkniffen, wenn ich daran denke, daß ich mich schon manchmal bei meinen zwei Töchtern vertue, wie muß es da erst bei so vielen Neffen und Nichten sein.
Tante Grete trank auch gerne Kaffee, aber er mußte heiß sein, kalten Kaffee konnte sie nicht ausstehen. Genauso mußte das Essen heiß sein. Da hätte sie wohl viele Probleme hier in Amerika, denn oft ist das Essen nur lauwarm (allerdings nicht wenn wir es kochen). | Margarete Gertrud Amling
|
| 49 |
Meine Mutter Marie war in Brandenburg, Ostpreußen geboren. Manchmal erzählte sie mir von den kalten Wintern und von den Wanderungen am Frischen Haff wo sie Bernsteine sammelten. Als jüngstes Kind hatte sie nicht sehr viel Kontakt mit den älteren Geschwistern, die schon aus dem Hause waren. Mit fünfzehn Jahren ging sie im Jahre 1937 nach Berlin zu ihrer Schwester Friedel die in dem Haus in Hirschgarten lebten. Die Schwiegereltern von Friedel hatten eine Drogerie in Berlin. Meine Mutter erzählte mir oft wie sie an beiden Straßen den Schnee schippen mußte bevor sie morgens zu Handelsschule ging. Nach der Schulzeit arbeitete sie für das „Wehrmachtsfürsorge- und Versorgungsamt" als Sekretärin. Nach ihren eigenen Angaben war die Versorgung während des Krieges ausreichend, erst nach Ende des Krieges gab es die großen Versorgungsengpässe. Es war eine schwere Zeit für sie sich und mich durchzubringen. Viele Sachen waren trotz vorhandener Lebensmittelkarte einfach nicht zu bekommen. Der Schwarzmarkt blühte. Meinen Vater Gustav Schedlinski habe ich praktisch nie kennengelernt. Einmal wohl als kleines Kind soll ich ihn getroffen haben, doch ich kann mich nicht daran erinnern. Für mich war immer mein Stiefvater Peter Northe der Vater, den meine Mutter am 27. Juni 1956 heiratete, am Geburtstag von Sieglinde Falk, Tante Marta's Tochter. Wie mir meine Mutter erzählte war Tante Hanni, eine Cousine von Mutter leicht „pickiert" weil sie sich immer Hoffnung machte, daß mein Stiefvater ihre Tochter Ingrid heiraten wollte. Sie glaubte das wohl, weil Peter ab und zu mit Ingrid flirtete, aber wer Peter kannte, wußte, daß er das mit allen die einen Rock trug tat. Im Jahre 1958 zogen wir von Frau Schirrmacher's Wohnung in Berlin-Wedding, Bergstraße 40 nach Berlin-Wilmersdorf, Aschaffenburger Straße 4 um. Im Januar 1958 bekamen wir die Nachricht, daß wir endlich unsere eigene Wohnung bekommen würden. Als meine Mutter der Frau Schirrmacher das mitteilte und ihr die Wohnung beschrieb, fragte Frau Schirrmacher wo denn ihr Zimmer sei. Meine Mutter mußte ihr dann ganz behutsam mitteilen, daß wir nicht die Absicht hatten sie mitzunehmen und sie in ihrer eigenen Wohnung bleiben müßte. Ich glaube, das hat Frau Schirrmacher sehr mittgenommen und sie ist danach schnell gealtert. Eleonore (Tante Marta's Tochter) und ihr Mann Dieter wohnten danach eine zeitlang bei Frau Schirrmacher und berichteten, daß sie alles mögliche im Haus anstellte. So drehte sie das Gas auf dem Herd an ohne das Gas anzuzünden, genug um das ganze Haus in die Luft zu sprengen. Und nachts warf sie frische Eier in den Mülleimer. Es kam also soweit, da sie in ein Pflegeheim eingeliefert werden mußte, offensichtlich war sie an Alzheimer erkrankt. | Marie Elisabeth Amling
|
| 50 |
Marta war die Tante zu der ich die engste Verbindung hatte, was zum großteil daran lag, daß wir nahe bei ihr wohnten. Sie wohnte damals nach dem Krieg in Berlin-Wedding in der Bergstraße 33. Ich war 1946 im selben Gebäude geboren und meine Mutter und ich zogen kurz nach meiner Geburt zu Frau Schirrmacher in Bergstraße 40, also nur 7 Häuser weiter. So hatten wir natürlich viel Verbindungen. 1950 zogen meine Mutter und ich nach Berlin-Wilmersdorf in die Motzstraße 87. Ich kann mich daran erinnern wie Christel, die Tochter von Tante Marta uns öfters in der Motzstraße mit dem Fahrrad besuchte. Vier Jahre später zogen wir zurück zu Frau Schirrmacher in der Bergstraße 40. Ich kann mich an die Zeit gut erinnern wie ich oft bei Tante Marta und ihren Kindern war.
Neben den vier Kindern die sie hatte zog sie auch die zwei Söhne Kurt und Werner Falk von ihrem verstorbenen Schwager Karl Falk und seiner ebenfalls verstorbene Ehefrau Amanda Ehrenholz auf. Für mich waren all diese Cousins und Cousinen fast wie Brüder und Schwestern. Auch heute noch bin ich in der glücklichen Lage mit ihnen Kontakt zu haben. | Marta Auguste Amling
|